JOHANNES SONNBERGER
Der Autor
Johannes Sonnberger, geb. 29.10.1953 in Linz; unterrichtete an Gymnasien und Pädagogischen Hochschulen Religion und Musik, Tonsatz und Formenlehre. Leitete Schulchöre und Schulorchester; interessierte sich deshalb früh für Notationsprogramme und Musiksoftware, um Arrangements herstellen zu können.
Gesangliche Erfahrungen in Auswahlchören sammelte er schon als Knabensopran. Gregorianischen Choral zu singen in der Kapelle von Hermann Nitsch im Schloss Prinzendorf eröffnete ihm die Welt des Mittelalters und brachte etwas Verständnis für die Aktionskunst.
Nach einem Konzertfachdiplom auf der Violine fand er Aufnahme in so manches Orchester. Ein Faible für französische Orchestermusik vermittelte ihm Theodor Guschlbauer im Brucknerorchester.
Als Konzertmeister des Leondinger Symphonie-Orchesters durfte er mit Uwe Harrer Weltluft schnuppern. Erste Streichquartett-Erfahrungen sammelte der Autor 18-jährig beim mehrwöchigen Spanienurlaub auf einem Campingplatz.
Die Freude an der Kirchenmusik wuchs im Linzer Dom. Schweige-Exerzitien bei Franz Jalics prägten seine Spiritualität.
